Informationen für
das Management der
Pro School - Professionelle Kinder- und Jugendhilfen


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Gründe gegen die Nutzung von Technologien der künstlichen Intelligenz

Quelle: Statistisches Bundesamt, Stand 24.11.2025

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Shadow-KI als strategischen Indikator nutzen

Die spontane und ungeplante Nutzung von KI-Tools durch Mitarbeitende – oft als „Shadow-KI" bezeichnet – offenbart mehr als nur ein Compliance-Problem.

Sie zeigt echte, unerfüllte Bedürfnisse in Ihren Fachabteilungen auf und bietet wertvolle Einblicke in Produktivitätsengpässe und Prozessineffizienzen.

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Vom Risiko zum strategischen Vorteil

Traditionelle Sichtweise

Shadow-KI wird häufig ausschließlich als Sicherheitsrisiko wahrgenommen:

  • Datenschutzverletzungen
  • Compliance-Probleme
  • Kontrollverlust
  • Unkalkulierbare Haftungsrisiken

Diese defensive Haltung führt oft zu restriktiven Verboten, die das eigentliche Problem nicht lösen.

Neue Perspektive

Shadow-KI als Frühwarnsystem für organisatorische Bedarfe:

  • Identifikation von Prozesslücken
  • Echtzeitfeedback zur Tool-Landschaft
  • Innovationspotenziale erkennen
  • Mitarbeiterbedürfnisse verstehen

Durch aktives Monitoring und Dialog entstehen Chancen für strategische IT-Investitionen.

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KI-Schulung gemäß

Artikel 4 EU AI Act

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Ziele der Schulung

Erfüllung der Anforderungen aus Artikel 4 EU AI Act

Förderung von KI-Kompetenz

Aufbau eines gemeinsamen Verständnisses

Für Chancen und Risiken von KI

Befähigung zum verantwortungsvollen Einsatz

Sicherer und rechtskonformer Einsatz von KI-Systemen

Unterstützung bei der Implementierung

Eines internen KI-Governance-Rahmens

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Das 8-Stufen-Modell zur Einführung von KI in KMU

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Das 8-Stufen-Modell

1.

Orientierung & Bereitschaft

2.

Transparenz & Bewusstsein

3.

Rahmen-bedingungen

4.

Fähigkeiten & Ressourcen

5.

Bedarf & Potenzial

6.

Entscheidung

7.

Umsetzung

8.

Erfolgskontrolle

15

1. Orientierung & Bereitschaft

Pflicht

Haltung und Vision der Leitungsebene zu KI und Digitalisierung

Option

  • Abgleich mit den übergeordneten Unternehmenszielen
  • Prüfung, ob die Unternehmenskultur Offenheit, Lernbereitschaft und Veränderung unterstützt

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2. Transparenz & Bewusstsein schaffen

Pflicht

  • Identifikation und Bewertung von Shadow-KI im Unternehmen
  • Schulung & Sensibilisierung der Mitarbeitenden (inkl. EU AI Act)
  • KI-Multiplikatoren identifizieren, ausbilden und gezielt einsetzen

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3. Rahmenbedingungen sichern

Pflicht

  • Sicherstellung von Datenschutz (DSGVO)
  • Gewährleistung von Datensicherheit (Infrastruktur, Zugriffsrechte, Prozesse)
  • Vermeidung und Kontrolle von Shadow-KI
  • Etablierung von KI-Richtlinien

Option

  • Klärung von Haftungsfragen bei KI-Nutzung
  • Etablierung von Governance-Strukturen zur Steuerung und Kontrolle

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4. Fähigkeiten & Ressourcen entwickeln

Pflicht

Aufbau von KI-Kompetenzen in den Teams (Fach- und Methodenwissen)

Option

  • Entwicklung notwendiger operativer IT- und Projektmanagement-Fähigkeiten
  • Förderung von Change-Readiness und interdisziplinärer Zusammenarbeit

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5. Bedarf & Potenzial erkennen

Pflicht

  • Identifikation geeigneter Einsatzbereiche für KI
  • Sichtbarmachen und Bewerten bereits existierender Shadow-KI
  • Analyse von Arbeitsabläufen und Engpässen

Option

  • Priorisierung nach Nutzen, Machbarkeit und strategischer Relevanz
  • Abschätzung des wirtschaftlichen Mehrwerts
  • Durchführung einer Datenschutz-Folgenabschätzung (DSFA) bei risikobehafteten KI-Anwendungen

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6. Entscheidung

Pflicht

Erstellung und Anwendung von Kriterien zur zielgerichteten Toolauswahl

Option

  • Durchführung einer Wirtschaftlichkeitsbewertung
  • Entscheidung über „Make or Buy" (Eigenentwicklung oder externe Lösung)
  • Prüfung der strategischen Passung zur Unternehmensausrichtung

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7. Umsetzung

Pflicht

  • Umsetzung von Quick Wins zur schnellen Akzeptanzförderung
  • Sicherstellung technischer Implementierung inkl. Support und Wartung

Option

  • Integration der KI-Lösung in bestehende Prozesse
  • Begleitung durch Change-Management und transparente Kommunikation
  • Aktive Einbindung der Mitarbeitenden in den Implementierungsprozess

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8. Erfolgskontrolle

Pflicht

Definition und Monitoring relevanter KPIs (Zeit, Kosten, Qualität)

Option

  • Messung des Return on Investment (ROI)
  • Einrichtung von Feedbackschleifen mit Teams und Führungskräften
  • Kontinuierliche Anpassung und Verbesserung der eingesetzten KI-Systeme
  • Prüfung von Nachhaltigkeit und Skalierbarkeit der Lösung

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Ihr Kontakt


Henning Bitter

Mobil: 0172 510 36 31


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